Remoteserver Verwaltungstools für Windows 7

Was früher das AdminPack war, nennt sich heute Remoteserver Verwaltungstools oder in der englischen Version Remote Server Administration Tools (RSAT). Mit der neuen Version für Windows 7 können sämtliche Serverrollen und Funktionen von Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 administriert werden. Natürlich wird auch noch die Remoteverwaltung von Windows Server 2003 unterstützt.

Nach der Installation des knapp 220 MB großen Pakets, können die einzelnen Serverrollen oder Funktionen, die mit Windows 7 administriert werden sollen ausgewählt werden.

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Hyper-V erhält BSI Zertifizierung

Das Bundesamt für Sicherheit in der  Informationstechnik (BSI) hat die Hyper-V Rolle in Windows Server 2008 nach dem Common Criteria EAL 4 Standard Zertifiziert. Ist das denn wichtig für eine Virtualisierungstechnologie? Ja! Denn mit der Bescheinigung vom BSI ist sichergestellt, dass die Sicherheit von Microsofts Virtualisierungstechnologie den aktuellen Sicherheitsstandards unterliegt. Was für z.B. Banken oder auch Rechenzentren sehr wichtig und ein K.O. Kriterium bei der Auswahl einer neuen Virtualisierungstechnologie ist.

Mehr Informationen zur Zertifizierung und den getesteten Sicherheitsstandards gibt es im Zertifikats Report.

Hyper-V Hilfswerkzeug bei Problemen

John Howard, Senior Program Manager im Hyper-V Team von Microsoft hat sein Hilfswerkzeug für auftretenden Probleme bei der Konfiguration der Remote Verwaltung von Hyper-v aktualisiert.
Die neue Version Unterstützt nun auch Windows Server 2008 R2, Microsoft Hyper-V Server 2008 R2 und natürlich Windows 7. Das Tool ist sehr hilfreich, wenn Probleme bei der Kommunikation zwischen Hyper-V Host und der Hyper-V Management Konsole auf z.B. einem Windows Vista Client auftreten. Hyper-V Remote Management Configuration Utility (HVRemote) kann überprüfen, ob alle Einstellung auf dem Vista System wie Firewall und Berechtigungen korrekt eingerichtet wurden. Ist dies nicht der Fall, schlägt das Tool entsprechende Änderungen vor:

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Hyper-V Server 2008 und R2 im Vergleich

Microsoft Hyper-V Server 2008 und sein Nachfolger Microsoft Hyper-V Server 2008 R2 haben zwar den gleichen Namen, aber unter der Haube der kostenlosen Virtualisierungsplattform hat sich einiges verändert. Beide Virtualisierungsserver benötigen keinerlei Betriebssystem (ähnlich VMWare ESX) und somit keinerlei Lizenzkosten für den Betrieb. Lediglich die gehosteten, virtuellen Maschienen benötigen eine eigene Betriebssystemlizenz. Einzige Hardwarevorraussetzung, wie bei allen anderen aktuellen Microsoft Virtualisierungsprodukten auch, ist ein Prozessor mit Intel VT oder AMD-V Technologie sowie die Unterstützung von Hardware Data Execution Protection (DEP).

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Windows Essential Business Server virtualisiert

Microsoft hat eine Dokumentation veröffentlicht, die beschreibt, wie Windows Essential Business Server (EBS) 2008 komplett auf Hyper-V installiert und genutzt werden kann.

Mit dieser Lösung können kleine und mittelständische Unternehmen alle Essential Server (Domaincontroller, Exchange, SQL Server) auf einer Hardware in unterschiedlichen virtuellen Maschienen laufen lassen.

P2V Planner for Hyper-V

5nine Software hat ein Planungstool für die Migration von physischen- zu virtuellen Systemen namens P2V Planner for Hyper-V entwickelt. Es analysiert Agentenlos die zu migrierenden Maschienen und zeigt Einsparungskosten (TCO) die durch die Migration der physischen Hardware auf eine virtuelle Umgebung erzielt werden können.

Das Planungstool für virtuelle Umgebungen auf Hyper-V Basis ist in englischer Sprache in zwei Versionen Verfügbar: „P2V Planner for Hyper-V“ weiterlesen

V-locity – Hyper-V Optimierung von Diskeeper

Das neuste Produkt vom Defragmentierungspezalisten Diskeeper ist für virtuelle Hyper-V Umgebungen entwickelt. V-locity, so der Name der neuen Optimierungslösung, reduziert die aufkommenden Fragmente auf Hyper-V Host und virtuellen Gästen schon bei der Entstehung und bewirkt so einen weitaus höheren I/O Durchsatz und somit eine höhere Performance.

Komplett angepasst an Hyper-V bietet V-locity eine Administrationsoberfläche zur Analyse sowie Berichte über die Optimierung der gesamten virtuellen Umgebung.

Mehr Informationen zu V-locity gibt es auf der Diskeeper Webseite.
Eine Übersicht über die Installationsschritte für V-locity und erste Schritte auf Host und Gast folgen in kürze im Anleitungsbereich.

Hyper-V Management Pack verfügbar

Das neue Management Pack für System Center Operations Manager 2007 bietet Unterstützung für die Überwachung von Windows Server Hyper-V Systemen. Dabei kann nicht nur der Host bzgl. kritischer Dienste und Festplatten überwacht werden, auch die virtuelle Hardware und Hyper-V Gastkomponenten für virtuelle Maschienen können damit überwacht und gemonitort werden. „Hyper-V Management Pack verfügbar“ weiterlesen

Hyper9 Virtualization Mobile Manager

Hyper9 bietet mit Virtualization Mobile Manager (VMM) die Möglichkeit, virtuelle Maschienen von VMWare, Hyper-V und Xen Servern von unterwegs per iPhone, Android, Blackberry oder Windows Mobile zu managen.

Der Administrator kann die virtuellen Maschienen über das mobile Gerät überwachen und bei bedarf auch Neustarten.

Mit VMM können bis zu 5 virtuelle Maschienen kostenlos überwacht werden.
Eine Lizenz für bis zu 1000 virtuelle Maschienen kostet $199.