Windows Virtual PC ohne VT Technik nutzbar

Microsoft hat heute bekannt gegeben, das Windows Virtual PC, die in Windows 7 eingebaute Virtualisierungstechnologie, zukünftig keine Hardwarevirtualisierung (Intel VT oder AMD V) für die Ausführung von virtuellen Maschinen benötigt.

Ben Armstrong, Product Manager im Core Virtualization Team von Microsoft hat soeben ebenfalls einen Blogbeitrag zu diesem Thema veröffentlicht, wo er die Gründe für die Unterstützung, auch für Geräte die keine Hardwarevirtualisierung unterstützen, nennt. Hauptgrund sind laut Ben wir! Microsoft hat von vielen Seiten das Feedback erhalten, dass man sich wünsche, die eingebaute Virtualisierungstechnologie in Windows 7 auch ohne Hardwarevirtualisierung nutzen zu können, was ich persönlich sehr Begrüße.

Daher wird in den nächsten Stunden eine neue Version von Windows Virtual PC erscheinen, die auch auf Geräten ohne die besagte hardwareseitige Unterstützung funktioniert. Ob diese Version dann auch direkt in deutscher Sprache verfügbar sein wird, bleibt abzuwarten.

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Performancetipps für Windows Virtual PC

Windows Virtual PC ist eine reine Clientsbasierte Virtualisierungslösung. Vor einigen Monaten, habe ich bereits geschrieben, was beim Einsatz einer Anti-Viren-Lösung auf einen Hyper-V Host zu beachten ist. Auch beim Einsatz von Windows Virtual PC gibt es ein paar Möglichkeiten die Performance von Host und virtuellen Maschinen zu beschleunigen. Da auf jedem Windows 7 Client eine Anti-Viren-Lösung zu finden sein sollte, hier ein paar Tipps dazu.

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Kann mein Rechner Hardwarevirtualisierung?

Die in Windows 7 eingebaute Virtualisierunstechnologie Windows Virtual PC benötigt, wie die meisten bestimmt schon wissen, einen Prozessor mit aktivierter Unterstützung der Intel VT oder AMD-V Technologie. Microsoft hat jetzt ein eigenes, kleines Tool veröffentlicht, dass Überprüft ob die Virtualisierungstechnik vom Prozessor unterstützt wird und ob diese im Bios auch aktiviert wurde. Das Tool kann mit Windows XP, Windows Vista und natürlich Windows 7 genutzt werden und funktioniert sowohl mit 32bit als auch mit 64bit Systemen.

Bei vorhandener und aktivierter Unterstützung für die Hardwarevirtualisierung zeigt das Tool die folgende Meldung an:

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Windows Virtual PC und Windows XP Mode RTM

Ab heute sind die RTM (Release to Manufacturing) Versionen von Windows Virtual PC und dem Windows XP Mode verfügbar und können hier für 32- und 64bit Systeme heruntergeladen werden.

Wer vorher schon den Windows XP Mode als Release Candidate genutzt hat, muss die RC Version erst deinstallieren bevor die RTM Version installiert werden kann.

Wenn mit der RC Version von Windows Virtual PC  beispielsweise schon Windows 7 VM’s erstellt wurden, müssen die Integrationstools in jeder virtuellen Maschine nach dem Update von Windows Virtual PC aktualisiert werden.

Windows Virtual PC und Windows XP Mode bei Technet und MSDN

Wie Microsoft in der letzten Woche bekannt gab, ist sowohl Windows Virtual PC wie auch der XP Mode fertiggestellt und ab dem 22.10.09 als Download verfügbar.

Technet und MSDN Abonennten können jetzt schon die RTM Version der in Windows 7 integrierten Virtualisierungtechnologie nutzen. Seit gestern Abend stehen beide Produkte als Download im Portal zur Verfügung.

Windows Home Server virtualisieren

Für Testzwecke habe ich unter Windows Vista einen virtuellen Windows Home Server mit Virtual PC 2007 genutzt. Mit der Umstellung auf Windows 7 möchte ich aber nur noch das neue Windows Virtual PC nutzen und nicht zusätzlich noch Virtual PC 2007 installieren. Windows Virtual PC unterstützt allerdings nur Client Betriebssysteme wie Windows XP, Windows Vista und Windows 7 und auch nur in den 32bit Versionen (auch wenn der Host ein 64bit System ist).  Serverbetriebssysteme, zu denen auch Windows Home Server zählt, werden nicht Unterstützt bzw. dafür gibt es seitens Microsoft keinen Support.

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VMLauncher für Windows Virtual PC

Warum erst eine virtuelle Maschine starten, um dort eine neue Anwendung zu installieren? Mit VMLauncher können die Anwendungen direkt über das Kontextmenü auf dem Host für die Installation in einer virtuellen Maschine ausgewählt werden. Die Erweiterung, die nur mit Windows Virtual PC funktioniert, benötigt dafür eine Teilkomponente auf den einzelnen virtuellen Maschinen und eine Einstellungskomponente für den Windows 7 Host.

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Windows Vista RemoteApp Update für Windows Virtual PC

Wer Windows Vista höher SP1 schon einmal in einer virtuellen Maschine mit Windows Virtual PC genutzt hat, wird bemerkt haben, dass die sogenannten RemoteApps nicht funktionieren. Bei virtuellen Maschinen mit Windows XP oder Windows 7 werden die installierten Anwendungen auch dem Windows 7 Host zur Verfügung gestellt, so das diese ohne Start der virtuellen Maschine dem Windows 7 System zur Verfügung stehen.

Microsoft hat jetzt ein Update veröffentlicht, mit dem die RemoteApps jetzt auch bei einem virtuellen Windows Vista mit SP2 funktionieren.

Hinweis: Das Update muss nur im virtuellen Windows Vista installiert werden.