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LFID: Das Online Fundbüro

Veröffentlicht am 8.5.2011 Kategorie: Webdienste

Wer viel auf Reisen ist, oder auch generell ein wenig mehr Sicherheit für seine wichtigsten Gegen-
stände sucht, kann dies mit LFID, das von einem neuen deutschen Startup realisiert wurde und
einen globalen Dienst für verlorene Gegenstände bietet. Da ich ein Starter-Paket für das neue
Online Fundbüro erhalten habe, konnte ich mir das Ganze auch schon einmal näher anschauen.

Im LFID Starter-Paket enthalten sind verschieden große Anhänger für z.B. Koffer oder Schlüssel-
bund, sowie Aufkleber für z.B. Smartphones und Tablets wie das iPad. Alle Anhänger / Aufkleber
haben eine eindeutige ID, die ihr nach einer Registrierung auf der LFID Webseite zusammen mit
einem im Starter Paket enthaltenen Aktivierungscode zu eurem Benutzerkonto hinzufügen könnt.

Ausgehend davon, dass bei Verlust beispielsweise eines mit LFID geschützten iPhones, der Finder
dies an den Besitzer zurückgibt :), reicht dafür das Ausfüllen eines Formulars auf der LFID Web-
seite. Hier müssen lediglich die 13-stellige ID sowie Kontaktinformationen des Finders eingegeben
werden. Der Besitzer wird dann von LFID über den Fund und Kontaktdaten des Finders informiert.

Fazit: Die Idee und auch die Umsetzung eines global nutzbaren Fundbüros im Web gefallen mir
sehr gut. Im Prinzip bleibt meiner Meinung nach bei einer solchen Absicherung nur die Frage, ob
der Finder eine "ehrliche Haut" ist und den Fund z.B. eines iPhones dem Online Fundbüro meldet.

Mehr Informationen zu LFID findet ihr auf der Webseite.


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  • 6 Kommentare Kommentar schreiben

    1. #1JürgenHugo am 8.5.2011 23:37

      "Im Prinzip bleibt meiner Meinung nach bei einer solchen Absicherung nur die Frage, ob
      der Finder eine "ehrliche Haut" ist und den Fund z.B. eines iPhones dem Online Fundbüro meldet."
      Tja, ich glaube, ob man (ich) da ordentlich ehrlich bin, das hängt auch ein wenig mit dem Wert des aufgefundenen Gegenstandes zusammen. Und: wenn ich schon was finde, dann soll das bitte NOCH wertvoller sein, als ein iPhone – eine verlorengegangene Tüte vom Bankräuber wär nich schlecht…

    2. #2Tom am 9.5.2011 08:41

      Im Grunde ist das ja nichts anderes als ein Adressaufkleber. Mit dem Vorteil, dass die eigenen Daten nicht preis gegeben werden. Gerade bei Schlüsseln sollte man damit ja vorsichtig sein. 😉

    3. #3Alfons am 9.5.2011 12:23

      Hallo, ich glaube leider nicht an die Ehrlichkeit meiner Mitmenschen. Man sollte das zwar immer positiv sehen, aber ich zweifle …
      @Bjoern
      Weiß der Geier, warum es jetzt geht???

    4. #4Bjoern am 9.5.2011 19:41

      @Alfons hab Deine Mail bekommen. Möglich das es am neuen Editor für die Kommentare lag.

    5. #5Andy am 10.5.2011 11:03

      Find ich ne super Idee, anmelden kostet ja auch nichts und was hat man zu verlieren sich da ne Nummer zu holen und an den Schlüssel zu hängen. Man hat zumindest die Chance etwas zurückzubekommen.

    6. #6mkrueger am 12.5.2011 20:36

      Erinnert mich irgendwie an diese Schlüsselanhänger, die man an Seinen Autoschlüssel oder so machen soll. Wird der gefunden, braucht man den nur in einen Briefkasten zu werfen – die Post macht den Rest… Natürlich ist ein Aufkleber besser für Handy oder Laptop geeignet.
      Kann man sich vielleicht ja auch mal nach einer durchzechten Nacht auf die Stirn kleben, wenn man nicht mehr nach Hause findet 😉
      Liebe Grüße
      mkrueger

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