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VMware Player 3.1 verfügbar

Veröffentlicht am 29.5.2010 Kategorie: Windows 7

Die kostenlose Desktop-Virtualisierungslösung von VMware bringt in der neuen Version Verbesserungen bei der Performance von Grafikintensiven Anwendungen und zur Anzeige und Wiedergabe Hochauflösender Videos für Windows Vista und Windows 7 Gastbetriebssysteme mit.

Mit der neuen Direct Launch Funktion von VMware Player können Anwendungen einer virtuellen Maschine wie bei Windows Virtual PC als Verknüpfung auf dem Desktop des Hostsystems gelegt und selbst bei geschlossenem Player bzw. ohne gestarteten Unity-Mode aufgerufen werden.

Mit aktiviertem Unity-Mode in VMware Player wird über dem normalen Windows Startmenü des Hostrechners ein zweites Startmenü der virtuellen Maschine angezeigt, wo alle installierten Anwendungen der Gastrechners ausgewählt und separat gestartet werden können.

Wer über einen aktuellen, 64-Bit fähigen Prozessor und ein 64-Bit Hostsystem nutzt wie beispielsweise Windows 7 Home Premium 64-Bit kann mit VMware Player völlig kostenlos einen Blick auf die zweite Generation von Windows Home Server Codename "Vail" werfen.

Eine komplette Liste mit allen neuen Funktionen, zu denen auch die Unterstützung von bis zu 2 TB großen virtuellen Festplatten gehört, findet ihr in den Release Notes.

VMware Player 3.1 kann hier für 32- und 64-Bit Systeme heruntergeladen werden.


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9 Kommentare Kommentar schreiben

  1. #1Thomas am 29.5.2010 22:52

    Hallo Björn,
     
    bin immer noch am überlegen was ich eigentlich nehmen soll….VMWare Player oder Virtual Box. Möchte zukünftig Linux (Ubuntu) und Windows XP betreiben. Wäre echt toll ein Fazit von dir zu bekommen, welche stärken die jeweiligen Systeme haben, bzw. welches definitiv besser ist.

  2. #2Jeffrey am 30.5.2010 01:02

    Ich habe bis vor einigen Wochen den VMWare Server benutzt, bin nun aber wieder auf den Player umgestiegen, da er mehr Komfort bezüglich den VMWare Tools und Co. bietet.

    @Thomas:
    Ich kann dir den VMWare Player vor allem wegen den VMWare Tools (gemeinsame Zwischenablage, Dateien per Drag & Drop zwischen Host- und Gast-System verschieben, …) sehr empfehlen.
    Die VirtualBox bietet ein ähnliches System zwar auch an, aber ich hatte da unter XP ab und an Probleme damit.
    Aber du kannst ja mal beide Tools testen, dann merkst du gleich, was dir besser taugt!
     

  3. #3Bjoern am 30.5.2010 12:08

    @Thomas kann mich da nur Jeffrey anschliessen.

    Vorteil bei VMware ist auch der kostenlose Konverter, mit dem Du ein vorhandenes Windows XP einfach in eine virtuelle Festplatte umwandeln kannst und so nicht erst alle Anwendungen in der virtuellen Maschine neu installieren musst.

  4. #4Chris am 30.5.2010 13:44

    Wo liegt eigentlich der genaue Unterschied zwischen dem Player und der Workstation?

  5. #5Jeffrey am 30.5.2010 13:49

    @Chris:

    Seit man im VMware Player auch Maschinen erstellen kann, ist der gar nicht mehr so gross.
    Der hauptsächliche Unterschied ist jedoch der, dass man in der Workstation Snapshots der virtuellen Maschinen erstellen kann.
    Viele der sonstigen Einstellungsmöglichkeiten, die die Workstation für die virtuelle Hardware bietet, kann man beispielsweise auch mit einem kleinen Zusatztool wie dem VMX Builder einstellen und so auch unter dem Player benutzen.

  6. #6Chris am 30.5.2010 14:14

    Danke für die schnelle Antwort. Ich bin nämlich am überlegen ob ich mir die Studentenversion von Workstation kaufe.
    Aber wenn der Player (fast) genau so viel kann werde ich erstmal den ausprobieren und (wahrscheinlich) mein Geld sparen 🙂
    Das mit dem VMX Builder muss ich mir dann auch mal ansehen. Die Snapshot Funktion ist zwar ne coole sache, aber wenn ich sie nicht habe werd ich es auch überleben 🙂

  7. #7Jeffrey am 30.5.2010 14:28

    @Chris:
    Probieren geht über studieren 🙂
    Im Normalfall reichen auch die internen VMware Player Optionen ohne VMX Builder und Co.

  8. #8Thomas am 7.6.2010 17:24

    Hallo Björn,
     
    du schreibst das ich ein laufendes System mit dem Konverter auch umwandeln kann um diese dann als Image laufen lassen zu können.

    1. geht das auch mit Windows 7?
    2. Mein Windows 7 ist ja mit der Hardware von meinem Laptop gekoppelt. Wenn ich dieses Image in VMware laufen lasse, ist es dann nicht eine andere "Hardware" und muss neu aktiviert werden?

  9. #9Bjoern am 7.6.2010 22:46

    @Thomas das Funktioniert auch mit Windows 7. Windows 7 selbst unterstützt von Haus aus bereits die Erstellung eines Abbilds als VHD Datei. Im Prinzip kannst Du auch die VHD Datei in eine virtuelle Festplatte für VMWare Player umwandeln.

    Zu Deiner zweiten Frage: der Reaktivierung durch die neue Hardware habe ich mit Windows 7 bislang noch nicht getestet. Bei Windows Server 2003 habe ich das schon mehrmals gemacht Dort gab es aber noch nicht die Einschränkungen die Windows 7 dies bzgl. hat.

    Würde mich aber auch mal interessieren. Wenn Deinerseits interesse besteht mach dazu bitte im Forum einen neuen Beitrag auf. Dort verliere ich es nicht so schnell aus den Augen wie im Blog.

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