Angry Birds jetzt auch für Google Chrome

Da ich in den letzten Tagen von mehreren Lesern auf die neue Version von Angry Birds für Google Chrome hingewiesen wurde, habe ich mir, obwohl ich den Hype um dieses Spiel nicht ganz nach-
vollziehen kann, die HTML 5 Version des Spiels angetan. Vielleicht ja ein netter Zeitvertreib für die ein oder andere Pause im Büro ist die neue Browser Version von Angry Birds allemal, da ihr es dank HTML 5 nicht nur mit Google Chrome, sondern auch mit Firefox 4 und IE9 spielen könnt.

Nach der Windows Version von Angry Birds, die über Intel AppUp für 4,99 Dollar erhältlich ist, bietet die neue Browser Version eine kostenlose Alternative mit ein paar verärgerten Vögeln auf die bösen Schweinchen zu schiessen. Und nein, ich versteh den Hype immer noch nicht. 🙂

Die installierbare App für Google Chrome findet ihr im Chrome Web Store.

Wer Angry Birds mit einem anderen HTML 5 Browser spielen möchte, kommt hier direkt zum Spiel.

4 Antworten auf „Angry Birds jetzt auch für Google Chrome“

  1. Tja, ich hab die „Windows Version von Angry Birds, die über Intel AppUp für 4,99 Dollar…“ – allerdings war der Kaufpreis „günstich“: 0,00 €/$ – DA kann man nich meckern…

    Es ist ein nettes Spiel, aber „hypen“ lass ich mich nicht. Und 4,99 würd ich da sicher nich für ausgeben…

  2. @JürgenHugo da war doch so eine zeitlich limitierte Aktion bei Intel AppUp oder?
    P.S. musste leider den Kommentar-Editor wieder herausnehmen, suche noch nach einer alternative die sich mit meinem neuen Caching des Blogs verträgt und die Ladezeit nicht so nach unten zieht.

  3. Ich hab das damals beim Caschy mitbekommen und mir mal besorgt – ich hab auch ein paar Wallpaper und Icons von den „ärgerlichen Vögeln“ – sind auch ganz nett.
    Solche „Hypes“ hats schon vor 35/40 Jahren gegeben…kann mich erinnern, in vielen Discos war damals „Jägermeister/Cola“ angesagt – ein widerliches Gesöffs. Hab ich auch nich mitgetrunken…
    Ich gebs allerdings zu: wenn man damit eine Menge Knete machen könnte, dann würd ich ne ganze Menge „supertoll“ finden können – oder zumindest so tun, als ob…

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