Dauerhaft Perfomance für Windows 7

Auch beim Umstieg auf das neue Betriebssystem hat man mit fragmentierten Dateien zu kämpfen. Und kennen wir es nicht alle? Direkt nach einer kompletten Neuinstallation des Betriebssystems läuft der Rechner performant und alles macht Spaß. Schaut man sich das ganze Mal ein paar Monate später an, nimmt die Performance bedingt durch immer mehr und stärker fragmentierte Dateien ab. Klar kann man, wie in den vorherigen Windows Version auch, die integrierte Defragmentierungslösung nutzen um wieder ein wenig mehr Performance zu erlangen. Doch ständig manuell zu defragmentieren und Stundenlang auf die Fertigstellung warten ist auf Dauer doch ein wenig Mühsam. Die Firma O&O Software bietet mit der Professional Edition von Defrag 12 bereits jetzt Unterstützung für die 32 und 64bit Version von Windows 7 und die Möglichkeit einer automatischen Defragmentierung ohne das man selbst irgendetwas machen muss. So brauch ich mich nicht darum zu kümmern und habe selbst nach Monaten noch ein genauso schnelles System wie nach der Installation. Defrag 12 kann entweder als Eigenständige Anwendung gestartet werden, integriert sich aber auch sehr gut in die Computerverwaltung und ersetzt dort das in Windows eingebaute Defragmentierungstool. Bevor ich die erste Defragmentierung starten wollte, habe ich erst mal eine Analyse der Festplatte durchgeführt und war überrascht, wie hoch der Fragmentierungs-Grad der Festplatte nach nur 4 Wochen Nutzung war. Da ich mit diesem doch sehr hohe Anteil nicht gerechnet habe, hat mich natürlich als nächstes Interessiert wie schnell die Professional Edition von Defrag 12 dieses Performanceproblem lösen kann. Nach knapp 120 Minuten war die manuelle Defragmentierung abgeschlossen und der Fragmentierungsgrad auf fast 0%. Klar hätte ich der Defragmentierungslösung diese Aufgabe auch selbst überlassen können, aber so hätte ich nicht erfahren wie lange es dauert eine Festplate die zu fast 50% fragmentiert ist zu defragmentieren. Mit dieser Erkenntnis, kann ich mich nun beruhigt auf die Performance meines Systems verlassen und meine Daten werden in Zukunft automatisch Optimiert und von Fragmenten befreit. Fazit: Wer dauerhaft eine sehr gute Geschwindigkeit seines Windows Systems erreichen möchte, macht mit der Professional Edition von Defrag 12 definitiv nichts Falsch. Die clevere Hintergrundüberwachung und hervorragende Integration ins Betriebssystem runden den Eindruck der Defragmentierungslösung zusätzlich ab. Mehr Informationen zu Defrag Pro inklusive Preise gibt es auf der Produktseite. Eine 30 tägige Testversion kann hier heruntergeladen werden.

8 Antworten auf „Dauerhaft Perfomance für Windows 7“

  1. Hallo,

    erfolgt ab Windows Vista nicht die automatische Defragmentierung?

    Also bei mir ist unter Windows 7 nach 3 Monaten nur eine Fragmentierung von 2% aufgetreten, von daher denke ich doch, dass das automatische Defragmentieren sehr gut funktioniert oder liege ich da falsch?

    MfG

  2. Seit Windows Vista ist es erstmals möglich den Zeitpunkt einer automatischen Defragmentierung auszuwählen z.B. Wöchentlich. Diese Funktion hatte ich auch auf meinen Windows 7 Rechnern konfiguriert. Und das Ergebnis zwischen der eingebauten Windows 7 Defragmentierung und der O&O Lösung seht Ihr im Screenshot „Bericht vor dem Start“. Was ich an der in Windows 7 eingebauten Defragmentierung besser finde als an den vorherigen Versionen ist, die Berücksichtigung von NTFS Metadaten.
    Es ist aber definitiv ein Unterschied, ob die Defragmentierung täglich bzw. bei Nichtbenutzung immer aktiv ist und nicht nur nach einem bestimmten Zeitpunkt ausgeführt wird. O&O nutzt dafür einen eigenen Dienst der die Hintergrundüberwachung übernimmt. Find ich persönlich auf lange Sicht eine sinnvollere Lösung.

  3. Schon mit Vista kann man einstellen, wie oft automatisch im Hintergrund defragmentiert wird. Windows ist dabei so schlau und lässt Fragmente größer 64MiB (?) einfach unangetastet. So dauert die Defragmentierung 1. nicht mehr allzu lange und 2. werden selten so große Datenmengen sequentiell gelesen/schrieben.
    Daher sehe ich in Tools wie O&O Defrag für mich als unnötig an. Die Festplatte wird unnötig oft beansprucht und mit der Verbreitung von SSDs werden diese sogar noch unwichtiger.
    Ab Vista können auch Festplattenzugriffe ähnlich wie bei den Prozessen mit einer niedrigeren Priorität laufen. Dies nutzt auch der Defragmentierer von Microsoft, so dass solch eine Hintergrunddefragmentierung nicht die Performance nach unten ziehen sollte – und das tut es auch nicht. 🙂

  4. Hast Recht. Schon bei Vista war die automatische Defragmentierung möglich (Hab meinen Kommentar bereits aktualisiert). Hatte ich nicht mehr auf dem Schirm, da ich auch mit Windows Vista immer ein anders Deframentierungstool genutzt habe als das integrierte.

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