Dropbox per WebDAV nutzen

Nach einer Woche Urlaub von Blog & Co, geht es heute mit dem ersten Beitrag im neuen Jahr weiter. Bereits vor einigen Wochen hatte ich bei Carsten von der Möglichkeit gelesen, auf seine Daten bei Dropbox per WebDAV zuzugreifen, die ich mir heute auch mal näher angeschaut habe. Der kostenlose Dienst DropDAV dient dabei als Übersetzer zwischen dem WebDAV Protokoll und Dropbox und ermöglicht Zugriff per WebDAV Client und die Einbindung als Windows Laufwerk.

Die Einbindung von DropDAV bzw. einem WebDAV Server als Windows Laufwerk ist schnell eingerichtet. Dafür benötigt ihr lediglich die URL, die ihr bei DropDAV nach der Anmeldung per E-Mail erhaltet und eure Dropbox Anmeldedaten, die ihr für den WebDAV Zugriff als Benutzername und Passwort eingeben müsst. Um einen WebDAV- oder FTP-Server in Windows 7 einzubinden, klickt auf Start -> Computer -> rechts Klick im linken Bereich auf Netzwerk -> Netzlaufwerk verbinden. Im sich öffnenden Assistenten klickt ihr auf den unteren Punkt "Verbindung mit einer Webseite herstellen, auf der Sie Dokumente und Bilder speichern können".

Wie bereits zu Beginn erwähnt, könnt ihr auch mit jedem WebDAV Client egal ob z.B. Cyberduck für Windows oder auch GoodReader auf iPhone und iPad auf die Daten eurer Dropbox zugreifen.

Mehr Informationen zu DropDAV findet ihr auf der Webseite.

7 Gedanken zu „Dropbox per WebDAV nutzen

  • Pingback: Tweets that mention Dropbox per WebDAV nutzen | Bjoerns Windows Blog -- Topsy.com

  • 27. Juni 2011 um 09:43
    Permalink

    Inzwischen ist DROPDAV nicht mehr kostenlos (14 Tage kostenfrei Probezeit) sonst 5$ / Monat

  • 23. Oktober 2011 um 18:25
    Permalink

    Gibt es eine kostenlose Alternative zu dropdav.com?

  • 10. Januar 2013 um 00:52
    Permalink

    Ja gibt es, otixo.com ist eine gute Alternative. 2GB Transfervolumen aber sonst sehr zu empfehlen

  • 22. Februar 2013 um 09:43
    Permalink

    otixo.com bietet auch nur ein 14-tägigen kostenlosen Zugang, danach werden nur $4.99 monatlich fällig. Allerdings verbindet er wohl mehr Services.

  • 26. Februar 2013 um 10:19
    Permalink

    @Dennis

    ja leider haben sie die Geschäftspolitik geändert und auf komplett kommerziell umgestellt.

  • 12. Mai 2013 um 09:49
    Permalink

    Gibt es trotzdem noch eine andere alternative?

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