Fotos optimieren mit Photomizer

Da ich mir im letzten Monat eine digitale Spiegelreflex-Kamera gekauft habe, interessiert es mich nicht nur, wie ich mir die Fotos auf meinem Rechner anschauen, sondern auch wie ich die Fotos im Nachhinein verbessern kann. Daher werde ich mir in den nächsten Wochen die ein oder andere Anwendung zur nachträglichen Optimierung von Fotos näher anschauen und im Blog vorstellen.

Den Anfang macht Photomizer, eine Anwendung zur Optimierung von Fotos mit nur einem Klick.

Als ich auf der Webseite gelesen habe, das Photomizer eine Objektbezogene, vollautomatisierte Optimierung von Fotos bietet, war ich schon gespannt, ob die Ergebnisse der Demobilder die dort gezeigt werden, auch mit meinen eigenen, geschossenen Fotos machbar sind oder nicht.

Ich bin zwar kein Profi aber meiner Meinung nach, sind die automatischen Bildmanipulationen, die mit Photomizer nur durch einen einfachen Klick möglich sind, abhängig von der Belichtung des Fotos sehr gut. Die Sättigung der Farben und Nachschärfung ist bei Gebäuden und Himmel nicht zu hoch. Leichte Verschleierungen am Himmel durch dünne Wolken werden damit automatisch beseitigt, wodurch ein nur leicht blauer Himmel besser zur Geltung kommt.

Neben der automatischen Optimierung von Fotos könnt ihr mit Photomizer die Bilder für eine Anzeige im  Web optimieren. Dafür stehen euch verschiedene Möglichkeiten wie das verkleinern der Auflösung, ändern des Bildformats oder auch das Zuschneiden des Fotos zur Verfügung.

Fazit: Photomizer macht genau das, was der Titel auch erspricht und das, wie ich finde, zu einem günstigen Preis. Für Anfänger im Fotobereich wie mich ist die Anwendung leicht zu verstehen.

Eine 14-tägige Testversion von Photomizer kann hier heruntergeladen werden.

Ich habe 3 Lizenzen von Photomizer für euch erhalten, die ihr in den nächsten Tagen im Blog gewinnen könnt. Also einfach in den kommenden Tagen die Augen offen halten. 😉

10 Antworten auf „Fotos optimieren mit Photomizer“

  1. Ich nutze Photomizer schon länger. Das beste finde ich, dass man mit einem Bild ein HDR-Bild erstellen kann. Keine mühseelige Knipserei von vielen Bilder mit unterschiedlichen Blendenzeiten.

  2. Hatte mir auch mal die Testversion angeschaut und fand dies recht gut. Vor allem ein kleines nettes Tool zu einem günstigen Preis.

    @ Bastian: Haste Du mal verglichen ob die Pseudo-HDR's eine ähnliche Qualität haben wie eine richtige Belichtungsreiche???

  3. Das hört sich gut an, das werde ich auch mal ausprobieren. Ich hatte schon mal eine Testversion vom Ashampoo Photo Optimizer – war auch nicht schlecht.
    @Bjoern: was hast du dir denn für eine Kamera zugelegt?

  4. @Bjoern: die würde ich auch sofort nehmen. Fotografiere im Moment mit der IXUS 970, aber mit der EOS hat man halt doch mehr Möglichkeiten. Dennoch bin ich als Hobby-Fotograf mit der IXUS sehr zufrieden.

  5. Hallo Björn, viel Spaß mit der neuen Kamera. 🙂 Hattest du Irvan View oder Xniev schon mal probiert? Die können für den Anfang recht viel und kosten kein Geld. 😉

  6. @frank muss ja auch nicht unbedingt eine Spiegelreflex sein.

    @Mac Irvan View kenne ich, allerdings fand ich die Ergebnisse der Optimierung mit Photomizer um einiges besser.

  7. @Prinz-Marc-Albert: Ich habe es mal probiert aber das Tool (Picturenaut 3) meinte, dass die Bilder einen zu großen zeitlichen Abstand bei der Belichtung hatten. Irgendwie hatte ich es dennoch hingebogen bekommen. Das Ergebnis fand ich nicht so doll. Man sollte auch genügend Kenntnisse bzgl. Belichtung, Farbverteilung etc. mitbringen. Da finde ich die Möglichkeit bei Photomizer mehr als optimal!

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