Musik herunterladen mit VMLoad

VMLoad ist eine auf Java basierte Anwendung um Musik von Videoportalen herunterzuladen. Dabei werden die heruntergeladenen Dateien automatisch in MP3 Dateien konvertiert und mit ID3 Tags versehen. Der Download kann dabei über die Anwendung selbst (per kopieren der URL) oder direkt über ein Browser Add-On gestartet werden. Vielen Dank an Xtreme für diesen Tipp.

Im Einstellungsbereich von VMLoad kann das Verzeichnis für temporäre Dateien und konvertierte Musikdateien angegeben werden. Durch die Funktion HQ (High Quality) Videos bevorzugen kann VMLoad die beste Qualität für die Musikdateien gewährleisten, wenn das entsprechende Video eine HQ Version besitzt.

Neben der Anwendung selbst, kann der Download auch direkt über den Browser erfolgen. Dafür bringt VMLoad eine eigene Erweiterung mit die auf Videoportalseiten automatisch im linken oberen Bereich angezeigt wird. Ein einfacher Klick genügt und das Video wird in die Warteschlange eingetragen und heruntergeladen.

Bevor Ihr die Anwendung nutzen könnt, muss Java installiert sein.
VMLoad kann hier heruntergeladen werden.

14 Antworten auf „Musik herunterladen mit VMLoad“

  1. Hmmm, Danke gut zu wissen.

    AudialsOne ist doch auch nix anderes und das darf ja in Deutschland offiziell verkauft werden. Siehste da nen Unterschied zwschen den beiden Anwendungen?

  2. YouTube AGB sagt: Verstoß gegen die Nutzungsbedingung, da man kein Video downloaden darf. Ob es jmd. macht oder ein Programm es tut – egal. Ich sag ja: es ist grau. Wenn dir einer was böses will. Bei Firefox-Erweiterungen ist es latte, (VideDL Helper) – die können ja mehr – aber das Programm macht ja speziell was.
    Ach ja: Sie erklären sich damit einverstanden, Zugriff auf Nutzervideos nur in der Form des Streamings und zu keinen anderen Zwecken als der rein persönlichen, nicht-kommerziellen Nutzung, und nur in dem Rahmen zu nehmen, der durch die normale Funktionalität der Dienste vorgegeben und erlaubt ist. „Streaming“ bezeichnet eine gleichzeitige digitale Übertragung des Materials über das Internet durch YouTube auf ein nutzerbetriebenes internetfähiges Endgerät in einer Weise, bei der die Daten für eine Echtzeitansicht bestimmt sind, nicht aber für einen (permanenten oder vorübergehenden) Download, ein Kopieren, ein Speichern oder einen Weitervertrieb durch den Nutzer.

  3. Schöner Beitrag zum Programm!

    Ich denke es ist schwer zu sagen wo man sich hier bewegt.

    Allerdings muss ich sagen die Nutzerbedingungen von Youtube die Caschy gepostet hat, habe ich auch noch nicht so genau gelesen gehabt.

  4. absolut geniales Programm, danke für den Hinweis. Und ich muss wirklich sagen, dass mich es nicht interessiert, was youtube in seiner AGB drinstehen hat, diese Krage sollte in meinen Augen ganz schnell den Mund halten, den diese begeben sich selber in einer Grauzone mit ihrer Sammelwut und weitergabe der Daten, wie auch deren Auswertung. In meinen Augen kann youtube machen was sie wollen, aber respektieren werde ich ihre AGB`s ganz sicher nicht! Diese sind nicht besser als Google, die beiden nehmen sich absolut nichts. Sorry dass ich das mal so sagen muss, aber ich hab den Verdacht dass viele nicht wissen, wass youtube und google mit euren Daten macht und inwiefern diese weiter gegeben werden.

  5. Der Autor gibt ja selber zu das es nicht ganz klar ist wie es rechtlich steht. Deswegen auch das tolle Impressum auf der Seite von VMload 😉
    Ich nutze es inzwischen seit November, wo ich ein Review in einem Forum gelesen habe und bin vollends zufrieden.
    Gerade weil in der kommenden Version auch La**.*m unterstützt werden soll 🙂

  6. seit geraumer zeit kann vmload keine tonspur der yt videos laden…kommt immer fehler, ist kein einzefall…im vmload forum gibts kein statementdes machers!

  7. Ist es nicht eh fraglich ob die AGB`s von Youtube wirksam sind? Denn eine AGB muss vor Benutzung bzw. Vertragsschluss Gültigkeit erlangen. Hierzu muss jedoch der User erstens auf die Verwendung und Gültigkeit durch den Verwender(Youtube) hingewiesen werden(§305(2)Ziffer 1 BGB). Zweitens muss ich als User die Möglichkeit bekommen Browserunabhängig und in zumutbarer Weise (dürfte hier aber gegeben sein da ein sehr schwammiger begriff)von den Bedingungen kenntniss zu nehmen(§305(2)Ziffer 2 BGB) und drittens muss der User mit der Gültigkeit einverstanden sein(§305(2)Ziffer 2 letzter halbsatz BGB).
    Ich sehe hier aber schon im erstem Punkt ein Problem da ich bei aufruf der Internetadresse von Youtube keine Mitteilung bekomme das hier AGB`s gelten sollen Erst auf Eigeninitiative des Users sind die Nutzungsbedingungen am unterstem Rand der Seite zu finden .Diese sind dort jedoch nicht sonderlich auffällig.
    Auch der dritte Punkt könnte zumindest diskussionsbedürftig sein, da dem User in jedem Fall der zugriff auf die Seite ermöglicht wird. Auch wenn er nicht mit den AGB`s einverstanden ist. Ob sich ein Einverständniss schon durch die blosse Nutzung der Seite pauschal ableiten lässt(ohne das die meisten Nutzer je davon eine Ahnung hatten das genau dies in den Bedingungen angenommen wird) finde ich auch äusserst fraglich.

    Ich bin jedoch nur ein Wirtschaftswissenschaftler mit kenntnissen des Wirtschaftsrechts und daher kein Jurist der sich auf Medienrecht spezilisiert hat. Daher bin ich nicht mit der jeweiligen Auslegung und Anwendung der Gesetze vertraut wodurch mein Kommentar sowie die Schlüsse die ich ziehe mit vorsicht zu geniessen sind.
    Vieleicht bekommen wir ja eine genauere Antwort eines Medienrechtlers ob ich bei einem Download mittels eines Programmes die Bestimmungen von Youtube verletze oder diese gar nicht erst Anwendung finden.

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