Neues in VMware Workstation 8

Seit mehreren Jahren und Versionen nutze ich VMware's Desktopvirtualisierungslösung um neue Applikationen für Client- und Serversysteme zu testen, bevor ich diese Produktiv im Unternehmen einsetze. Seit letzter Woche ist VMware Workstation in Version 8 verfügbar und bringt einige interessante neue Funktionen mit, die ich mir näher angeschaut und mit verschiedenen Betriebssystemen, unter anderem auch der Developer Preview von Windows 8 getestet habe.

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VMware Player 3.1 verfügbar

Die kostenlose Desktop-Virtualisierungslösung von VMware bringt in der neuen Version Verbesserungen bei der Performance von Grafikintensiven Anwendungen und zur Anzeige und Wiedergabe Hochauflösender Videos für Windows Vista und Windows 7 Gastbetriebssysteme mit.

Mit der neuen Direct Launch Funktion von VMware Player können Anwendungen einer virtuellen Maschine wie bei Windows Virtual PC als Verknüpfung auf dem Desktop des Hostsystems gelegt und selbst bei geschlossenem Player bzw. ohne gestarteten Unity-Mode aufgerufen werden.

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LiveAndroid – Android OS virtualisiert

Wer sich das Google Android Betriebssystem vor dem Kauf eines Smartphones einmal näher anschauen möchte, kann das mit LiveAndroid auch als virtuelle Maschine unter Windows testen.

Die LiveCD, auf der die modifizierte Android Version basiert, kann direkt von jedem x86 Rechner gebootet oder alternativ auch als virtuelle Maschine unter VirtualBox, VMware Workstation oder Virtual PC in zwei verschiedenen Auflösungen (800×600 und 1024×768) gestartet werden.

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Windows Virtual PC ohne VT Technik nutzbar

Microsoft hat heute bekannt gegeben, das Windows Virtual PC, die in Windows 7 eingebaute Virtualisierungstechnologie, zukünftig keine Hardwarevirtualisierung (Intel VT oder AMD V) für die Ausführung von virtuellen Maschinen benötigt.

Ben Armstrong, Product Manager im Core Virtualization Team von Microsoft hat soeben ebenfalls einen Blogbeitrag zu diesem Thema veröffentlicht, wo er die Gründe für die Unterstützung, auch für Geräte die keine Hardwarevirtualisierung unterstützen, nennt. Hauptgrund sind laut Ben wir! Microsoft hat von vielen Seiten das Feedback erhalten, dass man sich wünsche, die eingebaute Virtualisierungstechnologie in Windows 7 auch ohne Hardwarevirtualisierung nutzen zu können, was ich persönlich sehr Begrüße.

Daher wird in den nächsten Stunden eine neue Version von Windows Virtual PC erscheinen, die auch auf Geräten ohne die besagte hardwareseitige Unterstützung funktioniert. Ob diese Version dann auch direkt in deutscher Sprache verfügbar sein wird, bleibt abzuwarten.

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Hyper-V Monitor Gadget auf Deutsch verfügbar

Tore Lervik hat eine neue Version seiner Minianwendung, für die schnelle Verwaltung von virtuellen Hyper-V Maschinen direkt vom Desktop veröffentlicht. Wie bei meinem letzten Beitrag zu der Minianwendung angekündigt, habe ich das Hyper-V Monitor Gadget, durch die in der neuen Version integrierte Multilinguale Unterstützung, auf Deutsch übersetzt. Dies ist aber nur eine von vielen Neuerungen die Version 5 mitbringt.

  

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Performancetipps für Windows Virtual PC

Windows Virtual PC ist eine reine Clientsbasierte Virtualisierungslösung. Vor einigen Monaten, habe ich bereits geschrieben, was beim Einsatz einer Anti-Viren-Lösung auf einen Hyper-V Host zu beachten ist. Auch beim Einsatz von Windows Virtual PC gibt es ein paar Möglichkeiten die Performance von Host und virtuellen Maschinen zu beschleunigen. Da auf jedem Windows 7 Client eine Anti-Viren-Lösung zu finden sein sollte, hier ein paar Tipps dazu.

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Kann mein Rechner Hardwarevirtualisierung?

Die in Windows 7 eingebaute Virtualisierunstechnologie Windows Virtual PC benötigt, wie die meisten bestimmt schon wissen, einen Prozessor mit aktivierter Unterstützung der Intel VT oder AMD-V Technologie. Microsoft hat jetzt ein eigenes, kleines Tool veröffentlicht, dass Überprüft ob die Virtualisierungstechnik vom Prozessor unterstützt wird und ob diese im Bios auch aktiviert wurde. Das Tool kann mit Windows XP, Windows Vista und natürlich Windows 7 genutzt werden und funktioniert sowohl mit 32bit als auch mit 64bit Systemen.

Bei vorhandener und aktivierter Unterstützung für die Hardwarevirtualisierung zeigt das Tool die folgende Meldung an:

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Windows Virtual PC und Windows XP Mode RTM

Ab heute sind die RTM (Release to Manufacturing) Versionen von Windows Virtual PC und dem Windows XP Mode verfügbar und können hier für 32- und 64bit Systeme heruntergeladen werden.

Wer vorher schon den Windows XP Mode als Release Candidate genutzt hat, muss die RC Version erst deinstallieren bevor die RTM Version installiert werden kann.

Wenn mit der RC Version von Windows Virtual PC  beispielsweise schon Windows 7 VM’s erstellt wurden, müssen die Integrationstools in jeder virtuellen Maschine nach dem Update von Windows Virtual PC aktualisiert werden.

Windows 7 Testversion als VHD für Hyper-V

Microsoft hat eine 90 tägige Testversion von Windows 7 als virtuelle Festplatte für Hyper-V veröffentlicht. Die zur Zeit nur auf englisch verfügbare Windows 7 Testversion kann auf jedem Hyper-V Server genutzt werden.

Die VHD Datei kann nach vorheriger Validierung hier heruntergeladen werden.